Dörrkammer
Hier war ganz früher einmal die Mägdekammer.
Mit einem entsprechend großen Türschloss gab es hier zumindest nachts Sicherheit.
Unten drunter war die Upkammer, also das Schlafzimmer von Heinrich und mir.
Die Mägdekammer wurde durch den angrenzenden Kamin ein wenig mitgeheizt.
Denn eine Etage tiefer war ja die Küche mit der einzigen Feuerstelle.
Später wurde die Mägdekammer zur Dörrkammer umgebaut.
Die Kaminwärme haben wir weiterhin sinnvoll genutzt.
Hier wurden Obst, Gemüse und Räucherwaren trocken gelagert.
Ihr seht unseren „Dörrschrank“ mit dem Fliegengitter“. Die geräucherten Würste und Schinken wurden hier aufgehängt und waren schön geschützt.
In dem Regal in der Ecke der Kammer bewahrten wir unser haltbares Dörrobst auf.
Das Haltbarmachen war eine lebenswichtige Technik für uns.
Mit einem entsprechend großen Türschloss gab es hier zumindest nachts Sicherheit.
Unten drunter war die Upkammer, also das Schlafzimmer von Heinrich und mir.
Die Mägdekammer wurde durch den angrenzenden Kamin ein wenig mitgeheizt.
Denn eine Etage tiefer war ja die Küche mit der einzigen Feuerstelle.
Später wurde die Mägdekammer zur Dörrkammer umgebaut.
Die Kaminwärme haben wir weiterhin sinnvoll genutzt.
Hier wurden Obst, Gemüse und Räucherwaren trocken gelagert.
Ihr seht unseren „Dörrschrank“ mit dem Fliegengitter“. Die geräucherten Würste und Schinken wurden hier aufgehängt und waren schön geschützt.
In dem Regal in der Ecke der Kammer bewahrten wir unser haltbares Dörrobst auf.
Das Haltbarmachen war eine lebenswichtige Technik für uns.
Unser Schlafzimmer war strategisch günstig direkt darunter gelegen: Unbemerkt kam oben niemand in die Dörrkammer rein, um unbefugt zu naschen.
Wir hatten die Vorräte unter Kontrolle.
Und auch als das noch die Mägdekammer war, blieb hier nichts unbemerkt von mir…
Wir hatten die Vorräte unter Kontrolle.
Und auch als das noch die Mägdekammer war, blieb hier nichts unbemerkt von mir…
Sicher ist sicher.
Bildquelle: Frank Ahlert